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Niedersachsen stellt zum zweiten Schulhalbjahr rund 1.300 neue Lehrkräfte ein

Das Land Niedersachsen hat zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2013/2014 bis zum heutigen Tage 1.271 neue Lehrkräfte an den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen eingestellt, wie das Kultusministerium heute mitgeteilt hat. Seit November 2013 sind 1.305 Lehrerstellen ausgeschrieben worden – damit sind zum Beginn des 2. Schulhalbjahres 2013/2014 nahezu alle Einstellungsmöglichkeiten besetzt worden. Lediglich wenige, nachträgliche Stellen, die Ende Januar noch zur Nachsteuerung aufgrund von kurzfristig entstandenen Bedarfen zugewiesen worden, werden jetzt noch besetzt werden, so dass das Einstellungsverfahren voraussichtlich am 14. Februar 2014 abgeschlossen werden kann.

„Ich freue mich, dass sich so viele neue engagierte Lehrkräfte dazu entschieden haben,
unsere niedersächsischen Schülerinnen und Schüler zu unterrichten. Die gute Bewerbungslage zeigt, dass das Land Niedersachsen ein attraktiver Arbeitgeber ist. Wir sind auf einem guten Kurs“, erklärte dazu Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

An Grund-, Haupt- und Realschulen sind von 525 Einstellungsmöglichkeiten bereits 507 besetzt worden, von 203 Einstellungsmöglichkeiten an den Oberschulen 199, von 262 Einstellungsmöglichkeiten an Gesamtschulen 245, sowie von 210 Einstellungsmöglichkeiten an den Gymnasien 181 und 101 Einstellungsmöglichkeiten für Förderschullehrkräfte 94. Damit sind rund 97 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen an den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen besetzt.

Die bedarfsgerechte Stellenbesetzung durch qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber sei die Basis für eine stabile und hohe Unterrichtsversorgung von landesweit durchschnittlich derzeit rund 101 Prozent auch in den kommenden Jahren sagte die Ministerin. „Um dieses Ziel zu halten, haben wir den Planungswert der schwarz-gelben Vorgängerregierung für die Unterrichtsversorgung des laufenden Schuljahres korrigiert und angehoben. Die Landesregierung sichert die Unterrichtsversorgung auf hohem Niveau: Für den Haushalt 2014 und damit ab dem Schuljahr 2014/2015 sowie für den gesamten Zeitraum der Mittelfristigen Finanzplanung 2017 ist ein Planungswert von 101 Prozent rechnerischer Unterrichtsversorgung vorgesehen und wird als Planungsgrundlage verwendet.“

Die gute Lage bei der Unterrichtsversorgung spiegelt sich auch in der Auswertung der Hotline zur Unterrichtsversorgung der Niedersächsischen Landesschulbehörde wider: Zwischen dem 29. August 2013 und dem 31. Januar 2014 gingen dort niedersachsenweit lediglich 33 Anrufe in Bezug auf Unterrichtsversorgung ein.

Niedersächsisches Kultusministerium; Presseinformation vom 05.02.2014


Quelle
Kultusministerium Niedersachsen, Pressemitteilung